Rett Smith
Zusammenfassung
Rett Smith – A Physical Persistence
Der amerikanische Singer-Songwriter Rett Smith bringt am 23. November 2025 sein neues, kompromisslos analoges Album A Physical Persistence in die KUFA Lyss. Roh, düster und intensiv – zwischen Post-Punk und Americana zeigt Smith, dass echter Rock noch immer Biss hat.
Beschreibung
Der amerikanische Singer-Songwriter und Gitarrist Rett Smith kommt am Sonntag, 23.11.2025, mit seinem neuen Album in die KUFA Lyss.
„A Physical Persistence“ ist Rett Smith in seiner rauesten und unverblümtesten Form. Das Album wurde komplett von Smith geschrieben, produziert und abgemischt, und zwar ohne jegliche moderne technologische Unterstützung und komplett allein und analog. Das Ergebnis sind 11 Songs, die den Hörer in den Bann ziehen: Rock bis ins Mark. Smith wurde bereits mit Künstlern wie Nick Cave und Jack White verglichen – mit der rohen Energie des Post-Punk, gemischt mit Americana – und dieses Album verschiebt die Grenzen dieser Vergleiche, alles gefiltert durch Smiths virtuose Gitarrenarbeit und seine südlichen Wurzeln.
Tracks wie „End on Top“, „Tell Me There’s a God“ und „Seaside Regret“ strotzen vor Verletzlichkeit und Wut. Hier gibt es keine Politur – nur Blut, blaue Flecken und Bandrauschen. Das Flood Magazine nennt Smith „einen Meister des Gothic Americana“, während Billboard seine „hochoktanigen Gitarrenriffs und sein introspektives Songwriting“ lobt. American Songwriter beschreibt seinen Sound als „stark, grüblerisch und mit Noir-Romantik durchsetzt“ und der Austin Chronicle drückt es ganz klar aus: Smith „verschüttet eine dunkle und grüblerische Platte, die wie Nick Cave klingt, der mit texanischen Songwritern aufgewachsen ist“.
Thematisch erforscht das Album alles, von toxischer Männlichkeit über die Illusion des modernen Fortschritts bis hin zu religiöser Verlassenheit und der Einsamkeit des Selbstbewusstseins. Aber mehr als alles andere geht es bei A Physical Persistence um Präsenz. Sich seiner eigenen Verdammnis zu stellen. Stillsitzen, während die Geister an deinem Rückgrat nagen. Den Preis der eigenen Entscheidungen zu akzeptieren, ohne um Absolution zu betteln.
Dies ist kein Album, das an „Heilung“ interessiert ist. Es ist ein Album, das sich dafür interessiert, was passiert, wenn die Heilung nicht eintritt.
In diesem Sommer wird Smith eine Reihe von Eröffnungsauftritten mit großen Tourneen absolvieren, bevor er im Herbst seine zweite Europatournee in Folge startet. Wie seine vorherigen 6 Alben ist auch „A Physical Persistence“ 100% Rett Smiths Vision – keine Angst, kein Glanz und vor allem keine Einmischung.
Das von Stefan Brown in den Abbey Road Studios gemasterte Album ist der lebende Beweis dafür, dass roher Rock immer noch etwas zu sagen hat – und Rett Smith schreit es durch den Lärm zurück.
Rau, ehrlich und mit ordentlich Drive stehen die Gary Twins für handgemachten Southern Rock, der direkt unter die Haut geht. Seit ihrer Gründung hat das Quartett aus Thun über 200 Shows gespielt. Zu den Highlights zählen Auftritte am Gurtenfestival, am Seaside Festival, im Z7 in Pratteln, am Trucker & Country Festival, in der Mühle Hunziken sowie eine Supportshow für die legendären Rival Sons.
Im November 2023 feierten sie die Veröffentlichung ihres Debütalbums „On The Road ". Produziert wurde das Album in der renommierten Groovefactory in Bern unter der Leitung von Luk Kipfer von The Souls. Der Sound ist roh, energiegeladen und geprägt vom echten Leben unterwegs.
Mit ihrem zweiten Studioalbum „Believe in the South“ schlagen die Gary Twins nun das nächste Kapitel auf. Erneut arbeiteten sie mit ihrem bewährten Produzenten Luk Kipfer zusammen und holten sich zusätzliche Verstärkung aus Nashville: Sam Moses, Mastering Engineer für Dolly Parton und Billy Ray Cyrus, sowie Aaron Chmielewski, Produzent u. a. für Taylor Swift und Jelly Roll. Beide bringen internationale Erfahrung und mehrfach ausgezeichnetes Handwerk in die Produktion ein.
Wer die Gary Twins live erlebt, bekommt mehr als nur Musik: Staub in der Luft, Herz in jeder Zeile und eine Bühne voller Southern Rock.